Verona

Blick auf Verona vom Campeggio Castel San Pietro

Blick auf Verona vom Campeggio Castel San Pietro

An zwei von fast vier Tagen in Verona zeigte sich das Wetter trüb und leicht regnerisch, was sich dämpfend auf unseren Bewegungsdrang auswirkte. Aber aktiv und agil wie wir nun mal sind, konnte uns das nicht davon abhalten, wenigstens einmal am Tag unser schönes Plätzchen hoch über der Stadt zu verlassen und die 226 Stufen und diversen kleinen Anstiege runter und auch wieder rauf zu gehen.

Das Solarium des Campingplatzes

Das Solarium des Campingplatzes

Über die Stadt wollen wir uns an dieser Stelle nicht weiter auslassen. Sie hat viel zu bieten (Geschichte, Kultur, Konsum, Romantik, …) und ist einfach einen Besuch wert.

Julias Balkon

Julias Balkon

Julia mit Romeo

Julia mit Romeo

Fahrt selbst hin und schaut’s Euch an. Und wenn Ihr dann dort seid, können wir nur empfehlen diese beiden Etablissements zur leiblichen Erbauung aufzusuchen: am Nachmittag das Eiscafé, Gelateria Ponte San Pietro in der Via Ponte San Pietro und am Abend ab 19 Uhr, quasi am gegenüberliegenden Ufer zu finden, das Ristorante „Redentore“ in der Via Regaste Redentore 15 / 16. Für Veroneser Verhältnis speist man dort sehr günstig. Pizze und Prosecco sind einfach nur lecker und von wirklich guter Qualität. Nahezu göttlich ist die Panna cotta mit Erdbeeren. Nur deswegen haben wir das Lokal auch diesmal wieder aufgesucht – und wurden nicht enttäuscht.

Auf dem Rückweg vom Restaurant

Auf dem Rückweg vom Restaurant

Und nach dem Aufstieg zum Campingplatz waren ja auch ein Teil der Panna cotta-Kalorien schon wieder verbrannt.

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2 Antworten zu Verona

  1. Rolf Yadig sagt:

    Ihr Lieben,
    endlich wieder Rauchzeichen von euch! Hatte zwischendrin die Befürchtung, die Mafia hätte euch doch noch…
    Und die Bilder! Romeo hatte ich mir immer anders vorgestellt, jünger, knackiger, ehrbarer…da kann man mal sehen!
    Schade um das erzählte Essen, ihr wisst doch genau, dass keiner hier so bald wegkann, um das nachzuprüfen. Na gut, wir haben hier das Eiscafe Florida, weltbekannt in Spandau, und kürzlich haben Genna und ich im „Stilbruch“ auf Eiswerder getafelt, gut und trotzdem nicht billig, aber ich hatte noch einen Gutschein meines Chefs zum Verprassen. Kulinarisch also fast Verona.
    Apropos : eine pharmaziegeschichtliche Anmerkung kann ich mir nicht verkneifen – das bekannte Schlafmittel Veronal hat seinen Namen, weil der Erfinder mit seiner Frau schöne Tage dort bei euch verbracht hat, vielleicht sogar im „Redentore“. Abends waren die Bäuche dann so voll, dass die beiden nicht schlafen konnten…

    • FritzKraut sagt:

      Tja, hätten die zwei doch nur auf dem Campeggio übernachtet, dann hätten sie noch den Aufstieg hinter sich bringen müssen und hätten schlafen können. Allerdings: dann gäbe es wohl kein Veronal. Derzeit wird zur Umgehung des anstrengenden Weges eine Seilbahn gebaut. Wer wohl mit welchen Interessen dahinter steckt?

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